Pferde

Das Pferd ist der treueste Begleiter des Menschen, seit dieser den aufrechten Gang geht.

Fedine de St-Garin

Dieses Bild entstand anlässlich der Elite-Fohlenschau in der Reithalle des Nationalgestüts in Avenches VD im Herbst 2016. Fedine de St-Garin aus der Zucht von Roland Bovet trabte mit ihrer Mutter (einer Schimmelstute) vor den Experten. Das Bild knipste Nadine Ruch, die im Auftrag der BauernZeitung unterwegs war. Bei der Auswertung der Bilder, stolperten wir über dieses Bild. Ganz lange sassen wir davor und liessen es auf uns wirken.

Drei Wochen später zog die kleine Fedine bei uns ein. Ohne, dass wir sie je live gesehen hatten, entschieden wir uns, die Prinzessin, die so ganz genau dem entsprach, was wir uns unter einem Freibergerstutfohlen vorstellten, zu kaufen.

Seit der Entstehung dieses Bildes sind fast drei Jahre vergangen. Fedine ist erwachsen geworden und hat am 12. Juli in Zauggenried BE einen hervorragenden Feldtest absolviert.

Der Freiberger

Die letzte ursprüngliche Schweizer Pferderasse – der Freiberger. Ihren Ursprung hat die Rasse, wie ihr Name besagt, in den jurassischen Freibergen. Heute wird das Pferd mit 1.50 bis 1.60 m Stockmass in der ganzen Schweiz und im angrenzenden Ausland gehalten und gezüchtet. Seine Robustheit, die Unkompliziertheit, eine hohe Anpassungsfähigkeit und das harmonische Exterieur machen den Freiberger zu einem beliebten Partner für Freizeit und Sport. In Vordermärchligen werden diverse Exemplare der letzten existierenden Schweizer Pferderasse gehalten.

Hengst Landlord

Abstammung: Lordon-Deli-Roccard

Züchter: Fritz Bürki, Schangnau

Freibergerzuchthengst Landlord (2012) stammt mütterlicherseits aus den bedrohten D- und R-Linien (beide aus der Familie Vaillant). Die väterlich L-Linie, die auf die Alsacien-Familie zurückgeht, ist eine Veredelungslinie mit schwedischem Warmblut. Sie überzeugt mit leistungsbereiten Genen.

Landlords Nachkommen zeigen ausnahmslos einen zutraulichen und liebenswürdigen Charakter, sind ruhig im Handling und dem Menschen sehr zugetan. Seine aussergewöhnlich dunkle Fuchsfarbe hat er diversen Nachkommen weitervererbt.